Mars und Saturn auf Antares oder: schlimmer geht`s immer

Im Beitrag vom 13. April habe ich bereits über Mars` Rückläufigkeit und die Auswirkungen in der Mundanastrologie geschrieben. Diese Prognosen haben sich bestätigt; besonders als Mars sich kaum bewegte, was im Astrologenjargon „stationäre Phase“ genannt wird, häuften sich die Ereignisse, die einen deutlichen Stempel von Mars trugen. Am 29. Juni wurde Mars direktläufig, und bewegt sich immernoch sehr langsam. Die Schiesserei in Orlando, die Ermordnung von Schwarzen Bürgern und Polizisten in den USA, die Unwetter in Deutschland und in China (über 800 Verletzte), und die inzwischen zu normalen Nachrichten mutierten Selbstmordanschläge im Irak tragen alle die Handschrift von Mars. Der Anschlag in Nizza vom 14. Juli und gleich am Tag darauf der Putschversuch in der Türkei ebenso.

Die schlechten Nachrichten häufen sich, und ich befürchte dass dies alles nur ein Vorspiel ist auf das, was uns um oder nach dem 24. August bevorsteht. (Das mag sehr schwarzmalerisch klingen, doch die Planeten lügen nicht.)

Am 24. August bilden Mars und Saturn eine Konjunktion auf 9*52 Schütze. Dort befindet sich der Fixstern Antares, ein traditionell übelwollender Stern. Nach Vivian Robson ist Antares von kriegerischer und bösartiger Natur und wird mit radikalen Veränderungen in Verbindung gebracht. Die beiden Überltäter Mars und Saturn in einer genauen Konjunktion auf diesem Stern sind kein gutes Omen. Noch mehr schlechte Nachrichten im Weltgeschehen sind vorprogrammiert. Als ob das nicht genug wäre, findet am 1. September eine Sonnenfinsternis auf 9* Jungfrau statt und bildet ein Quadrat zu  Mars und Saturn.

Sonnenfinsternisse bewirken radikale Veränderungen, das Licht geht buchstäblich aus. Mars und Saturn stehen in einem genauen, traditionell schlechtem Aspekt zur Sonnenfinsternis.  Explosionen, Anschläge, und radikale, unerwartete Veränderungen sind zu ertwarten. Weil die Mars-Saturn Konjunktion von Jupiter beherrscht wird, dem natürlichen Signifikator von Personen in hohen amtlichen Stellungen, dem Recht und der Gerechtigkeit, aber auch der Kirche, der Religion und des Glaubens, dürften auch in diesen Bereichen unerfreuliche Ereignisse passieren. Frei nach dem Motto: Schlimmer geht`s immer.

vor 2 Jahren

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